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Voraussetzungen für eine gelungene Rasenpflege

Der Traum vieler Gartenbesitzer ist ein makelloser Rasen, um den sie die Nachbarn beneiden. Der Weg zum vorbildlichen Grün scheint oft mit Hindernissen gespickt zu sein. Wir helfen Ihnen, diese Hindernisse zu überwinden und geben Ihnen Gartentipps zur Rasenpflege, mit denen Sie Rasenkrankheiten vermeiden können.

Rasenpflege
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Grundlage für den perfekten Rasen sind fachmännisch ausgeführte Bodenarbeiten. Auch hier lässt man am besten den Fachmann ran. Der Garten- und Landschaftsbauer hat die entsprechenden Gartengeräte, mit denen rasch auch der Untergrund für große Rasenflächen präpariert werden kann. Ist auf Ihrer Rasenfläche beispielsweise noch ein alter Baumstamm vorhanden, den Sie nicht über lange Zeit verrotten lassen möchten, kann es sinnvoll sein, sich bei einem Garten- und Landschaftsbauer Baumwurzelfräsen Kosten zu informieren. Diese Methode entfernt Baumstümpfe und -wurzeln schnell und effektiv und sorgt für eine harmonische Rasenfläche. Die richtige Wahl der Rasensorte ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium für das Gelingen der Ansaat. Die Lage und die geplante Beanspruchung der Grünfläche sind ebenfalls bei der Auswahl der Rasensorte zu bedenken.

Welche Rasensorte auswählen?

Rasen Saatgut
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Für die Nordseite und bei großem Baumbestand empfiehlt sich Schattenrasen. Spielen Kinder im Garten, ist ein feiner Zierrasen die falsche Entscheidung. Es muss ein robuster Sportrasen her, sonst endet die Rasenpflege immer wieder mit einer Enttäuschung. Sind Sie den Anblick eines halb fertigen, kahlen Gartens nach Fertigstellung des Hauses bereits leid und wollen nicht mehr länger aufs satte Grün warten, können Sie auch die schnelle Variante wählen und Rollrasen verlegen.

Das richtige Mähen als Rasenpflege

Rasenmäher
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Eine noch größere Auswahl haben Sie beim Rasenmähen. Hier können Sie sich je nach Gartengröße zwischen Modellen vom Spindelmäher bis hin zum Aufsitzmäher wählen. Beachten Sie bitte bei Motorrasenmähern die Vorschriften über Ruhezeiten, die von Ihrer Kommune festgelegt sind. Ausnahmen gelten für mechanische Mäher und für Modelle, die mit dem grün-blauen Umweltzeichen versehen sind. Diese dürfen werktags durchgehend von 7 bis 20 Uhr eingesetzt werden, wenn dem nicht kommunale Vorschriften widersprechen.


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Wann und wie oft Rasen mähen?

Grünes Gras
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Während der Wachstumsperiode reicht es meist aus, einmal pro Woche zu mähen. Mähen Sie am besten dann, wenn die Fläche gut abgetrocknet ist. Das beugt Rasenkrankheiten an zerquetschten Halmen vor. Bei lang anhaltenden Trockenperioden ist es von Vorteil, weniger zu mähen. So bleibt der Boden besser vor Feuchtigkeitsverlust durch Wind und Sonne geschützt. Spätestens dann, wenn sich erste feine Risse im Boden zeigen und die Wettervorhersage immer noch keinen Regen ankündigt, müssen Sie bewässern.

Richtig Vertikutieren und Düngen

Rasen-Vertikutierer
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Regelmäßig im Frühjahr und am besten noch einmal im Spätsommer oder zum Herbstanfang heißt es, den Rasen zu vertikutieren. Durch die so erzielte Belüftung des Bodens haben Rasenkrankheiten weniger Chancen. Bei Vertikutiergeräten ist auf eine hohe Qualität und Gebrauchstüchtigkeit zu achten. Die Messer sollen den Boden lüften und Moos und Unkräuter entfernen, keinesfalls aber mit zu breiten Rechenzähnen die Grasnarbe verletzen.

Bei größeren und stark verfilzten Rasenflächen wird das Vertikutieren zum Kraftakt. Einmal gründlich vertikutieren lassen durch den Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau stellt eine erste Maßnahme dar. Das Handgerät in die Ecke zu stellen und sich beim Vertikutieren künftig auf ein starkes Elektrogerät zu verlassen, ist eine weitere Möglichkeit.

Rasen düngen
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Richtiges Düngen hilft ebenfalls, Rasenkrankheiten zu vermeiden. Normale Gartendünger sind hier ungeeignet. Ein spezieller Dünger für Gräser sorgt dafür, dass diese nicht in die Höhe schießen, sondern kräftig werden und in die Breite wachsen. Daneben gibt es Rasendünger mit Unkrautvernichter. Sein Geheimnis besteht darin, dass er die einkeimblättrigen Rasenhalme stärkt und zweikeimblättrige Gewächse wie Klee und Gänseblümchen schwächt oder gleich ganz vernichtet. Starke Graspflanzen wiederum sind resistenter gegen Rasenkrankheiten, der Kreislauf der Rasenpflege wirkt auch hier.

Frühblüher – Vorboten des Frühlings

Bereits vor dem bunten Frühling kann man die ersten Blumen im Garten, auf der Terrasse oder auf der heimischen Fensterbank entdecken. Erfahren Sie alles zu Frühblühern.

Wann Rasen säen?

Rollrasen oder aussäen? Was sollte wann erledigt werden und wie lange dauert es, bis der Rasen anwächst? Antworten darauf und Tipps, wie Sie kahle Stellen verdichten, erhalten Sie hier.

Garten im Herbst

Der Herbst ist die Jahreszeit der Ernte und der Neubepflanzung.
Der Rasen sollte nun ein letztes Mal – nicht zu kurz – gemäht werden.
Die Wasserversorgung von Pflanzen wird langsam reduziert, um sie auf den Winter vorzubereiten. Regelmäßiges Gießen führt bei warmen Temperaturen zu einem neuerlichen Austrieb, der die Gewächse anfällig für Frostschäden macht.

Die wichtigsten Gartentipps im Mai

Der Wonnemonat Mai macht nicht nur alles neu. Es stehen auch viele Arbeiten im Zier- und Nutzgarten an. Wir zeigen Ihnen, welche Aufgaben in den nächsten Wochen auf Sie zukommen und nennen Ihnen die wichtigsten Gartentipps im Mai.


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