>TOP 10 der beliebtesten Sträucher

Sträucher sind einfach ideal für die Gartengestaltung, weil sie in der Größe und der Farbe eine sehr anpassungsfähige Position einnehmen. Gartensträucher sind in der Größe ganz grob zwischen Bäumen und Blumen anzusiedeln und es gibt sie in einer schier unerschöpflichen Farbenpracht, weswegen sie sich auch optisch für die meisten Gärten empfehlen. Welche Sträucher so den meisten deutschen Gärtnern ans Herz gewachsen sind, zeigt unsere TOP 10 Liste der Sträucher.

Die Top 10 Sträucher im Schnelldurchlauf

Schmetterlingsstrauch

Der Schmetterlingsstrauch ist ein Import aus Asien, lässt aber auch in unseren Breitengraden die Herzen von Gärtnern höher schlagen.

Schmetterlingsstrauch
Federbuschstrauch

Begleitet von einem entzückenden Honigduft, blüht der sommergrüne Federbuschstrauch bereits im Mai und zieht somit zahlreiche Insekten an.

Federbuschstrauch
Säckelblume

Die Säckelblume kann man als echten Spätzünder bezeichnen, zumindest was die Blüte angeht.

Säckelblume
Forsythie

Die Forsythie ist sicherlich einer der Top-Sträucher in deutschen Gärten. Kaum ein Garten, in dem die vielgliedrige Pracht der gelben Forsythien-Blüten nicht vorzufinden ist.

Forsythie

Blühende Sträucher im Detail

Schmetterlingsstrauch

Schmetterlingsstrauch
© Jody Dingle - istockphoto.com

Der Schmetterlingsstrauch ist ein Import aus Asien, lässt aber auch in unseren Breitengraden die Herzen von Gärtnern höher schlagen. Und die von nützlichen Gartentierchen: Seinen Namen hat der Schmetterlingsstrauch zurecht, denn auch Bienen, Hummeln und Taubenschwänzchen lieben den intensiv riechenden Schmetterlingsflieder. Dieser Strauch ist ein Sommerblüher, bevorzugt sonnige Standorte und hat – je nach Sorte – nicht nur Blüten in Flieder, sondern auch in Weiß oder Purpurrot.  Die Wuchshöhe variiert je nach Sorte ebenfalls: Zwergformen haben eine Wuchshöhe von etwa 120 Zentimeter, allerdings gibt es auch größere Sorten von bis zu drei Metern Höhe und Breite.

Weigelie

Weigelie
@ istockphoto.com

Durch ihre besondere Blühfreude ist die Weigelie mit ihren rosa und weißen Blüten in deutschen Gärten sehr beliebt. Das ursprünglich aus Asien (Ost China, Korea, Japan) stammende Hühnerfußgewächs hat seine Blütezeit bereits Ende April bzw. Anfang Mai und braucht einen sehr nährstoffreichen Boden.  Für die Blütenbildung in voller Pracht braucht die Weigelie eine Menge Sonne, also einen sonnenverwöhnten Standort. Dafür verträgt sie aber auch den Winter sehr gut und bleibt bis in den Herbst grün.

Lavendelheide

Lavendelheide
© kelifamily - istockphoto.com

Schon im Frühjahr beginnt Ihre Freude an der Lavendelheide, wenn das Heidekrautgewächs sein herrliches Laub zeigt. Danach ziert die Lavendelheide im Sommer mit wunderschönen Glöckchen in Rot, Weiß oder Hellrosa Ihren Garten. Nach Ende der Blüte sofort schneiden, aber nicht zu viel, denn die Lavendelheide ist ein gemächlich wachsendes Gewächs. Nehmen Sie den nachfolgenden Herbst für das Pflanzen der Lavendelheide für ein gutes Wurzeln im Winter. Der Boden sollte sauer, durchlässig und reich an Humus sein.

Deutzie

Deutzia
© Watcha - istockphoto.com

Das Hortensiengewächs Deutzie – auch Maiblumenstrauch oder Sternchenstrauch genannt – sollten Sie im Herbst oder Frühjahr in Ihrem Garten einpflanzen. Diese Ziersträucher können Sie sowohl als Hecke oder Solitär einpflanzen, dabei aber immer in einem leichten Sandboden und nicht im Schatten. Wenn Sie alles richtig machen, zeigt die Deutzie im Frühsommer von April bis Juli ihre zahlreichen, prachtvollen sternförmigen Blüten – und das in einer Höhe von bis zu 4 Metern! Auch im Kübel fühlt sich diese Pflanze wohl, solange dieser ausreichend groß ist und die Kübelpflanze regelmäßig gegossen wird. 


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Hortensie

Hortensie
© istockphoto.com

Die Hortensie hat viele Arten, von denen hierzulande vor allem die Strauchart verbreitet ist. Nachdem sie zwischenzeitlich etwas aus der Mode gekommen war, wird die Hortensie mittlerweile aufgrund ihres speziellen Flairs wieder mehr gepflanzt. Vor allem die blaue Hortensie ist beliebt, bei falscher Pflege wird sie aber schnell blass. Hortensien sind immergrün, fühlen sich auch im Kübel wohl und haben ihre Blütezeit von März bis August. Je nach Sorte blühen die Hortensien dann in vielen verschiedenen Farben auf – und beim Verblühen wechseln sie gleich mehrfach die Farbe.

Federbuschstrauch

Federbuschstrauch
© ClaraNila - istockphoto.com

Begleitet von einem entzückenden Honigduft, blüht der sommergrüne Federbuschstrauch bereits im Mai und zieht somit zahlreiche Insekten an. In einem feuchten Boden, immer wieder versorgt mit frischem Torf und mit ausreichend Platz, Wärme und Sonnenlicht, kann ein Federbuschstrauch sehr gut gedeihen und über die Jahreszeiten herrliche Verfärbungen durchschreiten. Dank seines langsamen Wachstums benötigt er jedoch keinen Schnitt. Lediglich das Entfernen abgestorbener Triebe und vorsichtiges Auslichten können je nach Situation nötig werden.

Säckelblume

Saeckelblume
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Die Säckelblume kann man als echten Spätzünder bezeichnen, zumindest was die Blüte angeht. Erst zwischen August und Oktober zeigt die widerstandsfähige Pflanze ihre zierdevollen Blüten, die in Trauben und fliederähnlich an den Zweigen hängen. Dieser Zierstrauch hat je nach Sorte eine Wuchshöhe von 30 cm bis 250 cm, wächst sehr buschig und ist recht anspruchslos in der Pflege. Lediglich für einen guten durchlässigen, kalkhaltigen, sandigen bis dezent lehmigen Boden sollte gesorgt werden. An einem sonnigen bis halbschattigen Platz gedeihen diese Büsche zudem besonders gut.

Forsythie

Forsythie
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Sicherlich einer der Top-Sträucher in deutschen Gärten. Kaum ein Garten, in dem die vielgliedrige Pracht der gelben Forsythien-Blüten nicht vorzufinden ist. Kein Wunder, schließlich ist die hübsche Forsythie sehr umgänglich, stellt keine besonderen Ansprüche an Böden, kann sowohl in der Sonne als auch im Schatten gedeihen und ist eine der widerstandsfähigsten Gartenpflanzen überhaupt. Im Frühling, zwischen Mitte März und Mitte Mai, beginnt bereits die Blütezeit. Tipp: Zugleich markieren blühende Forsythie Sträucher den Startschuss für das Schneiden der Rosen.

Pfeifenstrauch

Pfeifenstrauch
© 4iffa - istockphoto.com

Beheimatet in Süd- und Süd-Ost-Europa, hat der Pfeifenstrauch seinen Weg in deutsche Gärten sicherlich aufgrund seines herrlichen abendlichen Duftes gefunden. Der gefällt nicht nur Menschen, sondern auch vielen nützlichen Insekten. Besonders das Laub in seinem kräftigen Gelb ist ein Blickfang für jeden Garten. In nahrhaftem Boden, mit viel Wasser und in Sonne oder Halbschatten ist der winterharte Pfeifenstrauch vielseitig einsetzbar und sehr robust. Bei idealen Umständen kann er bis zu 4 Meter hoch wachsen.

Schneeball

Schneeball
© BoxerX - istockphoto.com

Eine gute winterfeste Idee für Ihren Garten ist der Schneeball. Er kommt aus einer Großfamilie von ca. 200 Moschusgewächsen und fühlt sich in jedem gängigen Gartenboden und mit Sonne oder Halbschatten wohl. Der Schneeball mag allerdings keine große Trockenheit und braucht einen geschützten Standort. So platziert, belohnt der etwa zwei Meter hohe Schneeball mit einer extra-langen Blüte von Mai bis September. Eine Variante des Schneeballs, der immergrüne Kissenschneeball, ist als Bodendecker ebenfalls einen Blick wert.

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