>Der Traum vom Wintergarten

Die Vorzüge eines Wintergartens 

Gewächshaus, Wohlfühloase, Wohnraumerweiterung - ein Wintergarten bietet jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten. Deshalb gilt es, vorab die Nutzung genau zu definieren und den Aufbau von Grund auf bis ins letzte Detail überlegt zu planen. Schließlich stellt ein qualitativ hochwertiger Wintergarten eine erhebliche Investition dar. Damit die Freude lange Zeit ungetrübt bleibt und alle erforderlichen Bauvorschriften eingehalten werden, helfen Wintergarten-Ratgeber und Beratungen durch unsere angeschlossenen Anbieter im Garten- und Landschaftsbau.

Planen mit Kompetenz - Ihr Ansprechpartner: der Garten- und Landschaftsbau

Planung Wintergarten
© webking - istockphoto.com

Bereits das Fundament muss nach dem künftigen Verwendungszweck ausgelegt sein. Möchten Sie die Anlage als Wohnwintergarten nutzen oder tropische Gewächse halten, ist eine Heizung erforderlich. Die Fußbodenheizung der Wohnräume kann nach draußen gezogen werden, alternativ dient auch ein Kamin- oder Kachelofen als Wärmequelle.

Sinnvoll ist es, gleich Wasserleitungen und gegebenenfalls einen Abfluss im Boden einzubauen. So lassen sich selbst große Kübelpflanzen leicht mit der notwendigen Feuchtigkeit versorgen, ein Fliesenboden ist schnell abgespritzt, falls Erde neben den Topf gerät oder schmutzige Sohlen den Wintergarten betreten haben. In schneereichen Gegenden braucht die Terrassenüberdachung neben Stabilität den richtigen Neigungswinkel, damit sie der Last der weißen Pracht standhält.

Dann heißt es, Ihre persönlichen Vorlieben zu prüfen. Wird ein Wohnwintergarten für die ganzjährige Benutzung gewünscht, ist eine gute Wärmedämmung - übrigens auch für eine Terrassenüberdachung - erforderlich. Mehrfach isoliertes Glas ist hier von Vorteil. Außerdem ist zu beachten, dass größere Glasflächen, gerade im Wintergarten, die Anforderungen an Sicherheitsglas erfüllen.

Dies schützt nicht nur vor Verletzungen, sondern wird von Haftpflichtversicherern und beim Abschluss einer Hausratsversicherung durch günstigere Prämien oder die Berücksichtigung in der Versicherung belohnt. Dies gilt für alle Glaselemente im Wintergarten, von der Terrassenüberdachung angefangen bis zu Fenstern, von den Seitenwänden bis zu Schiebetüren und Glasfaltwänden.

Bereits bei der Planung will die Ausrichtung von Fundament und Aufbau berücksichtigt sein, am besten durch Garten- und Landschaftsbau-Betriebe. Ganz nach der gewählten Himmelsrichtung heißt es nämlich zu schattieren und zu belüften. Hier haben Sie für Ihren Wintergartenbau eine große Auswahl: Rollos für Außenbeschattung oder Innenbeschattung und Markisen für die Terrassenüberdachung schützen vor direkter Sonneneinstrahlung.


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Zur besseren Belüftung und zum Abzug der durch die Pflanzen im Wintergarten entstehenden Feuchtigkeit gibt es ebenfalls verschiedene Varianten, unter denen Sie wählen können. Sowohl Schattierung als auch Belüftungsmodule lassen sich automatisch steuern. Das ist besonders nützlich, wenn Sie öfter mal unterwegs sind.

Wintergarten klassisch
© frankoppermann - istockphoto.com

Ganz nach den von Ihnen geschaffenen Bedingungen dürfen Sie - gerne mit Unterstützung durch die Fachleute vom Garten- und Landschaftsbau - Ihre Pflanzen auswählen. Ein ungeheizter Wintergarten eignet sich in unseren Breiten bestenfalls für Gewächse, die mäßigen Frost vertragen. Dagegen kommen verschiedene Palmenarten, Oliven und Feigen mit den Bedingungen im Kalthaus bestens zurecht. Etwas wärmer mögen es bereits alle Zitruspflanzen, für Regenwaldgewächse wie Philodendron und Strelitzien dürfen es bereits 15 Grad sein.

Richtig warm, also mindestens 18 Grad aufwärts, brauchen es Orchideen und Bromelien. Bei allen Temperaturfragen darf aber im Wintergarten nicht vergessen werden, dass auch an kalten Tagen die Sonneneinstrahlung sowohl durch Glasfronten als auch die Terrassenüberdachung so stark sein kann, dass empfindliche Blätter verbrennen. Auskünfte und weitere Tipps bekommen Sie durch die unserem Portal angeschlossenen Firmen für Garten- und Landschaftsbau.

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